Genetik

Präimplantationsuntersuchung

Was ist die Präimplantationsuntersuchung?

Die Grundvoraussetzung für die Präimplantationsuntersuchung ist die Teilnahme des Paares an dem IVF-Programm. Der Prozess der extrakorporalen Befruchtung (IVF) ermöglicht uns die Embryos vor ihrem Transfer in die Gebärmutterhöhle zu untersuchen.  Diese Untersuchung wird gewöhnlich im Stadium der Blastozyste (100-zelliges Embryo) durch die Entnahme von 3-5 Zellen aus dem Embryo, das sich außerhalb des Frauenkörpers entwickelt, durchgeführt.
Durch die Untersuchung der Zellen des 5-tägigen Embryos diagnostizieren wir Störungen mütterlichen und väterlichen Ursprungs, sowie die neugebildeten Veränderungen, die erst nach der Befruchtung der Eizelle infolge der Störungen der ersten Zellenteilungen des Früh-Embryos entstehen. Nach der Biopsie werden die Embryos eingefroren. Im Falle eines normalen Ergebnisses werden sie aufgetaut und transferiert. Es werden zwei Grundtypen der Präimplantationsuntersuchung unterschieden

PGS (genetisches Präimplantationsscreening)
PGD (genetische Präimplantationsdiagnostik)

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