Genetik

Untersuchung der Spermien durch die FISH-Methode

Untersuchung der Spermien durch die FISH-Method

Das Ziel der Untersuchung der Aneuploidien von Spermien durch die FISH-Methode ist den Prozentsatz der Spermien mit einer anomalen Chromosomenanzahl zu bestimmen. Zu den Anomalien gehört die Verdoppelung oder Abwesenheit der einzelnen Chromosomen, oder die Verdoppelung des gesamten Chromosomensatzes.
Das Ziel der Untersuchung durch die FISH-Methode ist bei dem zukünftigen Embryo das prozentuelle Risiko der Chromosomenanomalie festzustellen, entweder nach der natürlichen Befruchtung oder nach der IVF.

Für wen ist die FISH-Methode geeignet

Die Untersuchung ist für die Patienten, die Träger von den Chromosomenanomalien sind, für die Patienten nach der onkologischen Behandlung oder für die Partner der Patientinnen mit den wiederholten erfolglosen IVF-Zyklen geeignet.

Ablauf der Untersuchung

Der Patient gibt die Probe in einem speziellen Raum, ähnlich wie bei dem klassischen Spermiogramm, ab. FISH-Methode selbst basiert auf der Detektion der fluoreszenzmarkierten Abschnitte der DNA-Sonden, die für die ausgewählten Chromosomen spezifisch sind.  Die Probe wird anschließend unter einem Mikroskop untersucht, wobei die einzelnen Farbsignale dem Typ und der Anzahl der konkreten Chromosomen entsprechen.

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